USA, Bundesstaat New York: Witwe klagt nach tödlichem MRT-Vorfall auf Schadenersatz

MRT arbeiten ohne Röntgenstrahlen: Die für zahlreiche Diagnoseverfahren wichtigen, hochauflösenden Bilder werden mithilfe von starken Magnetfeldern erzeugt. Im Juli 2025 hatte der Mann den Berichten zufolge seine Frau zu einem MRT-Termin für ihr Knie begleitet. Nach dem Ende der Untersuchung habe das Personal ihn gebeten, ihr von dem Tisch zu helfen, berichtet »People«.

Forderung nach Schadenersatz

McAllister habe eine »große Metallkette« um den Hals getragen. Dadurch sei er »in das Gerät hineingezogen« worden. Seine Frau habe »mit allen Sinnen« mitbekommen, wie ihr Mann unter seinen Verletzungen litt, bis er einen Tag später gestorben sei, heißt es in der Klageschrift laut.

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